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Schulreife & Schulfähigkeit

Für den Begriff „Schulreife“ wird teilweise der Begriff „Schulfähigkeit“ synonym verwendet. Ob Schulreife oder Schulfähigkeit, beide Begriffe stehen für die Fragen:

 

Hat das Kind bereits den gewünschten Status für den Schuleintritt erreicht oder ist eine Rückstellung vom Schulbesuch notwendig?

Decken sich die Kompetenzen des Kindes mit den Kriterien der Schulreife?

 

Eine Übereinstimmung ist im Regelfall dann gegeben, wenn die Aneignung der erforderlichen Kompetenzen (die für das schulische Lernen relevant sind) in eine qualitativ hochwertige Frühpädagogik mit Unterstützung des Elternhauses eingebettet ist. Frühpädagogik, als integraler Bestandteil der Elementarpädagogik, nutzt bestmöglich vielseitige Chancen und Möglichkeiten der ganzheitlichen Förderung jedes einzelnen Kindes. Schulreife ist somit nicht nur eine Eigenschaft des Kindes, sondern entwickelt sich im Zusammenwirken der Beteiligten: 

Ist mein Kind schulreif?

Im letzten Kindergartenjahr taucht vielfach die Frage auf, ob das betreffende Kind für den Übergang in die Schule bereit ist. Eltern verlassen sich dabei nicht nur auf das Ergebnis des Schuleingangsscreenings, sondern zunehmend auf die fachliche Einschätzung bzw. Beurteilung der Elementarpädagogen und Elemnetarpädagoginnen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, alle Entwicklungs- und Wahrnehmungsbereiche des Kindes zu be(ob)achten, zu evaluieren und zu fördern. Hierzu haben Eltern zahlreiche Möglichkeiten bzw. Elementarpädagogen verschiedene Förderansätze, das Kind gezielt auf die Schulreife vorzubereiten.

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​Ich biete in meiner Praxis einschlägige Beratung, Diagnostik sowie darauf aufbauende Förderprogramme für Kinder im Alter von 3 - 14 Jahren an. 

Jeder Mensch wird mit einer Vielzahl frühkindlicher und lebensnotwendiger Reflexe geboren. Einige entwickeln sich in der ersten Lebenszeit und integrieren sich später in die Willkürmotorik. Bei manchen Kindern werden diese Reflexe jedoch nicht ausreichend gehemmt und haben dadurch Auswirkungen auf Lernen und Verhalten. Dies äußert sich nicht nur im privaten Umfeld des Kindes, sondern auch im Kindergarten bzw. Schulalltag. Persistierende frühkindliche Reflexe bleiben oft unbemerkt, obwohl diese vielfach die Ursache für ADS/ADHS, Legasthenie, Dyskalkulie sowie Lern- und Verhaltensschwierigkeiten darstellen. Sind diese Reflexe nicht vollständig integriert, kann die Entwicklung des Kindes in den Bereichen Motorik, Sprache, Konzentration, Impulskontrolle etc. beeinträchtigt sein.

Kind - Eltern - Kindergarten - Schule!

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